Autor Thema: regensburg-digital.de - Detaillierte Rekonstruktion einer Schreckensfahrt  (Gelesen 4980 mal)

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Datko

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Meine Kommentare unter: http://www.regensburg-digital.de/detaillierte-rekonstruktion-einer-schreckensfahrt/20032014/

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20. März 2014 um 16:04 Uhr :


Schrecklich!
In Zukunft wird die Technik so einen Irrsinn nicht mehr zulassen. Schon heute gibt es in sehr teuren Autos hochwertige Technik, die von sich aus die Umgebung berücksichtigt und Unfälle vermeiden kann.

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21. März 2014 um 03:38 Uhr :

Es geht nicht um ineffektive Diskussionen, wie z.B. unter 20.03.14 – 16:41, 18:20 und 21:49, sondern um Technik, die Personenschäden verhüten kann.
Wir haben den Bereich des “freien Laberns” und den Bereich der Technik, dort wo Nägel mit Köpfen gemacht werden.
Siehe z.B.: https://www.aachener-zeitung.de/news/kultur/notbremse-mit-fussgaengererkennung-bester-fahrerassistent-1.589550

“„Es gibt zwar bislang noch keine Statistik darüber, in welchem Maße Fahrerassistenzsysteme in Pkw zur Verkehrssicherheit beitragen – dafür aber Erkenntnisse für Lkw und Busse”, sagte Stankowitz. „Mit Assistenzsystemen haben diese Fahrzeuge 34 Prozent weniger Unfälle als ohne”, [...]”

Die Marktwirtschaft sorgt dafür, dass mit Hochdruck Sicherheitstechnik entwickelt wird und zum Einsatz kommt. Wir stehen hier am Anfang einer schnellen Entwicklung, die demnächst die Unfallstatistiken positiv beeinflussen wird. Die Zahl der Personenunfälle wird weiter zurückgehen.

Joachim Datko – Ingenieur, Physiker

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20. März 2014 um 16:04 Uhr :

Hilfloses Weinen verhindert keine künftigen Unfälle!

Zu Christian Feldmann 21.03.14 – 21:31 “[...] vor dem Hintergrund eines Geschehens verzeihen, das einen zum hilflosen Weinen bringt. Ich meine nur, Menschen zum Menschsein einzuladen, macht die Welt möglicherweise lebenswerter als die Vergötzung technischen Fortschritts.”

Hilfloses Weinen mag für das Geschehene angebracht sein, die Zukunft richtet sich auf das Vermeiden von Unfällen! Es gehört auch zum Menschsein, zu überlegen, wie man die Lebensumstände verbessert und sicherer macht.

Zu Christian Feldmann “(“Ach, ja, dieser Gott der Wüste! Das muss endlich aus unserem Blut verschwinden, dieser Fluch vom Berg Sinai!” A. H. 1933)”

Er ist nicht in unserem Blut, er wurde früher den Menschen von klein auf eingetrichtert. Es geht darum, zu verhindern, dass Menschen von klein auf christlich geprägt werden, man darf sie nicht zu Opfern eines anachronistischen Weltbildes machen. Man denke auch an die Beschneidung von Jungen im Judentum und Islam! Religionen sind meist üble Diebe des Selbstbestimmungsrechts. Es wird den Kindern ein “Gott” in den Kopf gesetzt, um sie als Erwachsene finanziell ausbeuten zu können.

Ich bin gerne bereit, ausführlich zum Vorteil des naturwissenschaftlichen Weltbildes Stellung zu nehmen.