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Ich betreibe mehrere Foren mit der freien Software SMF.
Von Zeit zu Zeit sind updates bzw. sogar upgrades empfehlenswert, da an der Software fleissig weiter entwickelt wird.
Ich werde im Folgenden meine Erfahrungen mit den Modifikationen dokumentieren.


Von der Version SMF 2.0 RC5 nach SMF 2.0.1 ist scheinbar ein upgrade erforderlich.

- Das bedeutet, dass die alte SMF Software beim upgrade überschrieben wird und der Mod pretty URLs, den ich benütze, auch.

Nach der Modifikation sind die Links im Forum wieder in der Standartform des Forums:
z.B. http://www.freie-schornsteinfeger-wahl.de/index.php/board,5.0.html
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DTrace / DTrace Zeitverhalten
« Letzter Beitrag von DirektTop am Juli 11, 2011, 11:41:45 am »
Beim Starten eines dtrace-Programms wird Maschinencode im Hauptspeicher verändert, und zwar je eine Maschineninstruktion je probe. Werden viele probes eingerichtet, so ist diese Aufbauzeit deutlich fühlbar. Das gleiche gilt für die Abbauzeit, wenn alle Änderungen rückgängig gemacht werden müssen.

Wird zur Laufzeit eine probe erreicht, verbraucht das DTrace-Modul zu dessen Bearbeitung eine praktisch vernachlässigbare kurze Zeit. Die durch (sinvolle) DTrace-Programme erzeugte zusätzliche Last ist minimal. Wird keine probe durchlaufen, ist die Last gleich Null.
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DTrace / DTrace-Komponenten
« Letzter Beitrag von DirektTop am Mai 31, 2011, 11:58:31 am »
Die Komponenten von DTrace

DTrace besteht aus einem shell-Kommando dtrace(1), einem Kernel-Modul gleichen Namens und der Programmiersprache "D". Die in dieser Sprache geschriebenen Programme werden auch DTrace-Programme genannt.

Dem shell-Kommando dtrace wird das auszuführende DTrace-Programm mitgegeben, entweder direkt als Argument auf der Kommandozeile oder in einer Datei (Option -s). Das Programm wird kompiliert und, falls es frei von Syntaxfehlern ist, als binäre Version (in DIF = D Intermediate Format) in das Kernel-Modul hinuntergeladen.

Ablauf eines DTrace-Programms

Das  Kernel-Modul verändert entsprechend der im Programm angegebenen probes den Maschinencode des kernels unmittelbar im physikalischen Hauptspeicher. Auf diese Weise wird zur Laufzeit erkannt, wann der Kontrollfluss des Kernels diese probe erreicht hat. Darauf wird die im DTrace-Programm angegebene Aktion ausgeführt und im Anschluss daran mit der  ursprüngliche Maschineninstruktion fortgefahren. Auf diese Weise finden die Dtrace-Aktionen auf eine für den übrigen Kernel "transparente" Weise statt.

Der Hauptspeicher bleibt an den aktivierten probes solange durch Dtrace verändert, bis das dtrace-Kommando abgebrochen wird (normalerweise mit STRG-C).
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DTrace / DTrace Übersicht
« Letzter Beitrag von DirektTop am April 27, 2011, 10:14:59 am »
Dtrace ist ein Werkzeug, mit dessen Hilfe sich der Systemadministrator einer Solaris-10 (und höher)-Maschine bei gewissen Ereignissen, die sowohl im Kernel (kernelland) als auch in einer Applikation (userland) eintreten können, beliebige Daten aus dem Hauptspeicher anzeigen lassen kann.

Die Ereignisse heißen "probes" und sind den "breakpoints" in klassischen Debuggern verwandt. Eine große Anzahl "probes" ist im Solaris-10-Kernel vordefiniert, weitere lassen sich dynamisch erzeugen.

Welche Daten ausgegeben werden sollen, legt der Systemadministrator in einem Dtrace-Programm fest, dessen Syntax jener des "awk" ähnlich ist. Daher besitzt Dtrace auch die Eigenschaften eines Report-Generators.

Die Ausgabe erfolgt auf "standard out", so dass sie sich bei Bedarf mit anderen UNIX-Mitteln, wie grep oder sed, weiterverarbeiten lässt.

Beispiel:

Das dtrace-Kommando im folgende Beispiel druckt die PID eines jeden Prozesses aus, der einen "fork"-Systemaufruf einleitet:

dtrace -q -n 'syscall::fork*:entry { trace(pid); trace("\n") }'

oder etwas professioneller:

dtrace -q -n 'syscall::fork*:entry { printf("Pid of forking process =%d\n",pid) }'

Die Ausgabe von dtrace erscheint praktisch Zeitgleich mit dem Ereignis, das überwacht wird.


Andere UNIX-Derivate:

Ähnliche Werkzeuge gibt es auch für andere UNIX-Derivate, z.B. für FreeBSD und
NetBSD. Meist bieten sie aber weniger oder andere "probes" an.

Unter Linux heißt das vergleichbare Werkzeug "SystemTap" und unter AIX heißt es "ProbeVue" . Dabei weicht die Syntax vom Original teilweise etwas ab. MacOS liefert sogar eine GUI dazu, die "Instruments" heißt.

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Security Übersichten / Grafik Solaris Security
« Letzter Beitrag von Datko am April 05, 2011, 10:06:19 pm »
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Security Übersichten / Security Tools
« Letzter Beitrag von Datko am April 05, 2011, 10:04:49 pm »
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Security Übersichten / Security protocols and the OSI protocol stack
« Letzter Beitrag von Datko am April 05, 2011, 10:03:58 pm »
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Adresse / Adresse
« Letzter Beitrag von Datko am Februar 07, 2011, 06:00:57 pm »
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